Samstag, 13. Mai 2023, 19:00 Uhr

2022 04 02 Avin Trio

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Claude Frochaux - Cello
Saskia Giorgini - Klavier


Öffentliches Konzert inkl. NACHHALL mit hausgemachtem vegetarischem Buffet und Wein 
Aktuelle Einlassregeln


Auf dem Programm Werke von Ludwig van Beethoven und Robert Schumann


Saskia Giorgini

Ihr neuestes Solo-Album, das November 2021 erschienen ist, mit Liszts Harmonies Poétiques et Religieuses, wurde als Instrumental Choice of the Month vom BBC Music Magazine ausgewählt, und hat in Februar ein Diapason d‘Or bekommen. Saskia Giorgini ist spätestens seit ihrem Gewinn des Internationalen Mozartwettbewerbs Salzburg 2016, bei dem ihr auch der Sonderpreis für die beste Interpretation des Auftragswerkes zuerkannt wurde, regelmäßig von Kritikern gepriesen für ihre treffsichere Technik, einen schönen und bewegenden Klang, eine Phrasierung voller Fantasie und eine pure Musikalität.

Sie gastiert weltweit in gefeierte und teils vom Rundfunk live übertragene Recitals in den größten Häusern und bei den renommiertesten Festivals, Teatro La Fenice in Venedig, Elbphilharmonie in Hamburg, Liederhalle in Stuttgart, Beethovenhalle in Bonn, Großer Saal- Stiftung Mozarteum in Salzburg, Konzerthaus & Musikverein in Wien, Philharmonia in St. Petersburg, Muziekgebouw in Amsterdam, Seoul Arts Center, Cairo Opera House, Suntory Hall in Tokyo, Wigmore Hall in London u.v.m.

Als Solistin verbindet sie eine regelmäßige Zusammenarbeit mit Orchestern wie dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, Lodz Philharmonie Orchestra Polen, dem CBC Radio Orchestra Kanada u.v.m. unter Dirigenten wie Simon Gaudenz, Eliahu Inbal, Antonello Manacorda. Ihre besondere Affinität zur Kammermusik führt Saskia Giorgini regelmäßig zusammen mit renommierten Partnern wie Ian Bostridge, Martin Fröst, Janine Jansen, Mario Brunello, Thomas Demenga, Dora Schwarzberg und vielen mehr.

HOMEPAGE - Saskia Giorgini

Claude Frochaux

Der in Turin, Italien, geborene Cellist Claude Frochaux begann im Alter von sechs Jahren mit dem Cellospiel am Suzuki-Talentzentrum und anschließend am Konservatorium von Turin. Es folgten Studien in Frankfurt bei Michael Sanderling, wo er sein Diplom und sein Konzertexamen mit der Höchstnote in der Solistenklasse abschloss, sowie Aufbaustudien mit Auszeichnung in Essen und Madrid. Weitere künstlerische Anregungen erhielt er u.a. von Eberhard Feltz, Menahem Pressler, Ferenc Rados, Ralf Gothoni und wurde von den Stiftungen De Sono, Live Music Now und Anna Ruths unterstützt.

Solo- und Kammermusikkonzerte führten ihn neben Italien und anderen europäischen Ländern auch nach Nord- und Südamerika, Indien und China mit Auftritten in Sälen wie der Wigmore Hall und dem King's Place London, der Elbphilharmonie Hamburg, der Alten Oper Frankfurt, dem Konzerthaus Berlin, der Kölner Philharmonie, dem Musikverein Wien, dem Parco della Musica Roma, dem Auditorium Sony Madrid, dem Arvo Pärt Centre Estonia sowie dem NCPA Theatre Mumbai und dem Teatro del Lago Chile. Als gefragter und leidenschaftlicher Kammermusiker ist er zu Gast bei Festivals wie Enescu Bukarest, Kuhmo Finnland, Oxford, Baltic Sea Festival, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Mozartfest Würzburg, Beethovenfest Bonn und wurde vom BR, WDR, SWR, NDR, Deutschlandfunk, RAI3 und Radio Clasica gesendet.

Frochaux arbeitete mit Komponisten wie Pēteris Vasks, Krzysztof Penderecki, Sally Beamish und Arvo Pärt zusammen, der über ihn schrieb: "Ich schätze das Talent und die Fähigkeiten von Herrn Frochaux als Cellist sehr ... Ich war sehr beeindruckt von seiner Interpretation meiner Werke.“

2008 gründete er das Monte Piano Trio, mit dem er zahlreiche internationale Preise gewonnen hat - Maria Canals Barcelona, Schumann Frankfurt, Folkwang Preis Essen, Brahms Österreich, Europäischer Kammermusikwettbewerb Karlsruhe. Das Trio hat zwei CDs beim Label Genuin Classics veröffentlicht, die zahlreiche Auszeichnungen erhielten, darunter Fünf-Sterne-Rezensionen im Fonoforum-Magazin, die Aufnahme in das Klassik Stars-Programm von BR Klassik und die Wahl zur CD des Monats im Stereo Magazin. Es ist auf dem Soundtrack des Dokumentarfilms "Maestro" zu hören, der das Leben von Musikern durch die Augen von Paavo Järvi erforscht.

Er arbeitet mit Ensembles wie dem O/Modernt Stockholm und dem Ensemble Midwest Denmark zusammen und war in Orchestern wie den Bamberger Symphonikern und dem Orchestra Filarmonica di Torino tätig. Als engagierter Pädagoge wurde Claude Frochaux u.a. eingeladen, an der Akademie des Balthasar-Neumann-Ensembles im Rahmen des Rheingau Musik Festivals sowie an der Musikhochschule "Lilla Akademien" Stockholm zu unterrichten.

Claude Frochaux ist künstlerischer Leiter des Kammermusikfestes Sylt, einem internationalen Kammermusikfestival, das seit 2012 jährlich auf der deutschen Insel stattfindet.
Außerdem gründete er MUSICA+, ein musikalisches Konzept, das mit Kammer-, Schul- und Kinderkonzerten sowie Workshops ganz unterschiedliche Menschen an klassische Musik heranführen will. Das Projekt hat seinen Sitz in der Orangerie am Günthersburgpark in Frankfurt am Main.

Claude Frochaux spielt ein Cello von G. F. Celoniato aus Turin 1720 und ein Barockcello von G. Rivolta, Mailand 1818, das er einer privaten Leihgabe verdankt.


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